Schoeller Cup - 28.01. - 04.02.2024

Zum 48. Mal konnte der Schoeller Cup in der historischen, 1930 eingeweihten Halle der Tennis Couvert Sektion dank dem Organisationskomitee um Jean-Michel Fürst durchgeführt werden. Vom 28. Januar bis zum 4. Februar wurde in sechs Alterskategorien um den Sieg gekämpft. Es fanden spannende, hochstehende Spiele statt. Interessant für Schweizer Spieler ist das Turnier unter anderem dank Teilnehmern wie Norbert Henn. Der Seriensieger aus Deutschland gilt es in jedem Jahr aufs Neue zu schlagen. Im diesjährigen Final der über 65-jährigen stand Daniel Müller (R3), der im Halbfinal René Voit (R4) geschlagen hatte, vor dieser schwierigen Aufgabe. Er gab alles, musst sich aber am Ende mit 6:2 6:2 geschlagen geben. Nur Martin Gloor (R3) hatte es in der anderen Halbfinalpartie geschafft, dem Deutschen ein Game mehr abzunehmen. In der Kategorie MS 70+ duellierten sich in der Runde der letzten Vier Peter Heller (R3) mit dem neun Jahre älteren Hans-Ueli Blass (R5) sowie Herbert Gloor (R3) mit Letztjahressieger Andi Lienhard (R3). Peter und Andi durften als Sieger den Final bestreiten, den Andi gegen den erkälteten Peter ganz knapp mit 7:5 3:6 11:9 für sich entscheiden konnte. Bei den «Jüngsten» (MS 45+) gingen in den Halbfinalpartien (Marko Budic (R2) vs Kristian Baotic (R4) und Christoph Suter (R2) vs Beat Baumgartner (R3)) die beiden GC-Spieler Marko und Beat als Sieger vom Platz. Auch in diesem Finalduell musste das Champions-Tiebreak entscheiden. Das Endresultat lautete 6:4 1:6 10:6 zu Markos Gunsten. In den Halbfinals der über 50-jährigen behielten die Favoriten Oliver Vogt (R1) über Markus Heigl (R3) sowie Christoph Back (R1) über Karim Accaoui (R4) die Oberhand. Christoph kam aufgrund von Olivers Forfait ohne Finaleinsatz zum Sieg. Auch in der Alterskategorie MS 55+ konnten sich im Halbfinal die Favoriten Christian Ernst (R2) gegen Alain Held (R4) und Thomas Stähelin (R3) gegen Marcel Baumann (R4) durchsetzen. Im Final konnte sich der als Nr. 1 gesetzte und stets gut gelaunte Christian mit 6:0 6:0 als Sieger feiern lassen. Im Tableau der über 55-jährigen, das leider von einigen Forfaits geprägt war, bestritten Markus Konrad (R4) gegen Tomas Kianicka (R4) sowie Andreas Keller (R4) gegen Philippe Bastide (R5) die beiden Halbfinals. Den darauf folgenden Final konnte Tomas gegen Andreas souverän mit 6:0 6:4 für sich gewinnen. Nach der von Heidi und Pascal Raemy geleiteten Preisverteilung ging zum 48. Mal eine schöne Turnierwoche zu Ende, deren geselliger Höhepunkt der traditionelle Friday-Open-House-Apéro war. An jenem wurde den zahlreichen Sponsoren, Gönnern und Supportern gedankt, welche das internationale Seniorenturnier unterstützen. Das Organisationskomitee freut sich bereits auf den 49. Schoeller Cup!

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